Über Pulp–Poetry

Pulp Poetry ist ein Literaturlabor, wo Texte publiziert werden, die vielleicht irgendwann in einem anderen Kontext weiterverwendet werden. Im Fokus der Experimentalpoesie auf dieser Seite steht die Cut–up–Methode, die vom Maler und Schriftsteller Brion Gysin in einem Pariser Hotel, in der dadaistischen Tradition eines Tristan Tzara, (wieder–) entdeckt und u.a. von William S. Burroughs (im englischen), oder Jürgen Ploog (im deutschen Sprachraum) angewandt und weiterentwickelt wurde. Aber auch anderes …

Pablo Haller

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s